E.ON AG
07.01.2009  06.18 Uhr
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Philosophie der E.ON Investor Relations

E.ON Investor Relations definiert die IR-Arbeit als ein nach außen wie innen gerichtetes Informations-Management mit dem Ziel, den Börsenwert zu steigern bzw. die Anforderungen von Investoren unternehmensintern zu kommunizieren. Das beinhaltet die Definition und Realisierung von grundlegenden und wertschaffenden Grundsätzen in der Kommunikation mit allen Kapitalmarktteilnehmern:
  • Offenheit,
  • Kontinuität,
  • Gleichbehandlung,
  • Glaubwürdigkeit und
  • keine "quiet period".

Die Einhaltung der o.g. Grundsätze ermöglicht es, eine langfristige und vertrauensvolle Beziehung zu unseren Zielgruppen aufzubauen. Dazu zählen institutionelle Investoren, Finanzanalysten und Privatanleger, im weiteren Sinn umfasst der Begriff sämtliche Personen, die Interesse am Börsengeschehen haben. Das folgende Schaubild soll die Interaktion von E.ON Investor Relations zwischen Kapitalmarkt und dem Unternehmen verdeutlichen:

Tabelle: Zielgruppen
Zusammenfassend lässt sich herausstellen, dass die IR-Arbeit auf die Umsetzung des Shareholder Value Konzeptes abzielt, welches sich auf die Steigerung des Unternehmenswertes und die stärkere Berücksichtigung der Aktionärsinteressen konzentriert. Das Ziel ist demnach eine transparente, anlegerorientierte Informationspolitik, die den Shareholder Value- und den Corporate Governance Gedanken beinhaltet.